Vom Wandel des Menschenbildes in Philosophie, Kunst und Ethik

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Philosophie, Kunst und Ethik

Im 20. Jahrhundert veränderte sich die Position des Menschen durch Evolution, Erkenntnistheorie, Kunst und Ethik. Evolutionsforschung widerlegt das Konzept des Menschen als Krone der Schöpfung, Erkenntnistheorie zeigt die Grenzen des Wissens auf, Kunst hat ihre Bindung an das Jenseitige verloren, und Ethik muss in einer multikulturellen Gesellschaft ihre Rechtfertigung im Diesseitigen finden. Absolute Wahrheit existiert nicht, und das persönliche Gewissen ist keine zuverlässige Orientierung. Der Autor enthüllt die Unsicherheit des menschlichen Daseins und betont die Bedeutung von Menschlichkeit, bewusster Konditionierung und gesellschaftlicher Ausrichtung. Ohne diese Ausrichtung nehmen Egoismus und Schwierigkeiten im Leben zu. Das Buch ist ein literarisches Werk mit kraftvoller, poetischer Sprache und tiefem Menschenverständnis.

 

Der Autor 

Über Jahrzehnte hinweg hatte er Führungspositionen in Industrie, technischer Forschung und akademischer Lehre inne. Bis heute war er ausschließlich Schriftsteller, Philosoph, bildender Künstler, Kunsttheoretiker und Organist. Er hat zahlreiche Bücher und Publikationen veröffentlicht und seine Ideen in Vorträgen, Seminaren, Performances und Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Seine Werke wurden auf über 100 Ausstellungen gezeigt und finden sich in vielen öffentlichen Institutionen. Sein wissenschaftliches, literarisches, künstlerisches und humanitäres Engagement wurde mit internationalen Auszeichnungen gewürdigt.

Beschreibung

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